Totally Anna

Shake it off, Oida!

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Abschalten und drauf los tanzen – das hab ich früher eigentlich regelmäßig gemacht – die Musik ganz laut aufgedreht, getanzt und mitgegrölt. Vor ein paar Wochen hab ich es wieder für mich entdeckt und ich sag euch, es tut echt gut. Man denkt an nichts anderes, nur an den Moment. Musik kann einen so positiv beeinflussen, deshalb hab ich für euch eine „Shake it off“-Playlist erstellt. Da findet ihr all die Songs zu denen ich immer total abgehe. 🙂

Während ich diesen Beitrag schreibe höre ich meine Playlist und mach ständig Pausen um zu Tanzen, sprich meine Konzentration geht alle 2 Minuten flöten. Aber genauso und nicht anders sollte es sein. 😀

Mehr als nur tanzen…

Sich mal kurz eine Pause vom Alltag gönnen, kurz seine Sorgen oder Bedenken vergessen. Seinem ständigen Reflektieren über sich selbst, andere oder gewisse Situationen zu entgehen. Einen Schritt zur eigenen Freiheit wagen. Im Jetzt leben und einfach nicht drüber nachdenken, wie man gerade aussieht. Mal abschalten und nicht daran denken, was man noch alles tun sollte. Sich den Ärger, die Wut, die Enttäuschung einfach mal von der Seele zu tanzen. Aber auch die guten Dinge zu feiern, seine Glücksgefühle zu bestärken, seiner Freude Ausdruck zu verleihen – das alles ist Tanzen für mich.

Probiert es einfach mal aus, ganz nach dem Motto: hüft´s nix, schod´s nix. 🙂 Ich bin so gespannt wie es euch dabei geht. Lasst es mich wissen! Und ganz Wichtig: die Musik LAUT aufdrehen, sonst funktioniert´s nicht! 🙂

Meine „Shake it off“-Playlist

….und vergiss nicht, lass die Sau raus, NIEMAND sieht dich!!! Außer du bist so ein Glescherkind wie ich und stellst es in deine Insta-Story. Wenn dies der Fall sein sollte, markiere mich bitte! 😀

„Darf ich bitten zum Tanze des Lebens?
Tanzt du als Single, tanzt du als Paar –
nie ist es vergebens,
nimmst du den Rhythmus des Lebens
mit all deinen Sinnen wahr.“

Helga Schäferling

„Tanzt
ins unbekannte Ich. 
Rhythmus balanciert das Sein,
Tanz versenkt die Umgebung,
Tanz sprengt alle Persönlichkeiten!“

Michael Beisteiner